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Lesen Sie hier die Antwort von Christel Riemann-Hanewinckel, SPD, Mitglied des Bundestages:

per Mail am 15.01.2008

Sehr geehrter Herr ...,

vielen Dank für Ihre Mail vom 20. November 2007, in der Sie mich um meine Einschätzung der Familienpolitik befragen. Ich schließe mich dem Schreiben meines Fraktionskollegen Ulrich Kelber vollständig an und möchte seinen Überblick über die Ergebnisse der Familienpolitik der SPD in den Jahren ihrer Regierungsverantwortung noch um folgende Punkte ergänzen:

  • Einführung des Kinderzuschlages für Eltern, die mit ihren Einkünften zwar ihren eigenen Unterhalt finanzieren können, nicht aber den Unterhalt ihrer Kinder
  • mit dem "Aktionsplan zum Schutz von Frauen vor Gewalt" haben wir viel für Frauen erreicht: einen verbesserten Zeugenschutz, die Koordination der Hilfsangebote und das Gewaltschutzgesetz.
  • in der bundesweiten Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" engagieren sich Politik und Unternehmen, Verbände und Gewerkschaften, Kirchen und soziale Einrichtungen für mehr Familienfreundlichkeit vor Ort
  • zum Wintersemester 2008/09 werden die die Bedarfssätze im Bafög um 10 Prozent und die Freibeträge um 8 Prozent erhöht, um die Lebenshaltungskosten in der weiterführenden Ausbildung für junge Menschen aus sozial schwachen Familien zu decken

Mit freundlichen Grüßen
Christel Riemann-Hanewinckel
Mitglied des Deutschen Bundestages

--
Deutscher Bundestag
Christel Riemann-Hanewinckel, MdB
Platz der Republik 1
D-10557 Berlin

Tel. +49 (0)30/227-77760, -77761 oder -77766 Fax +49 (0)30/227-76760

www.riemann-hanewinckel.de

 

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