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Sehr geehrte Bundestags- / Landtagsabgeordnete Frau ...,
Sehr geehrter Bundestags- / Landtagsabgeordneter Herr ...,

es ist mein Anliegen Sie auf die momentane Situation der Familien in unserem Land anzusprechen und Ihre Einstellung zur Familienpolitik zu erfahren. Die gegenwärtigen politischen Rahmenbedingungen bürden den Familien mit Kindern enorme finanzielle Lasten auf, von denen alle profitieren, die keine Kinder großziehen. (Den Nachweis finden Sie unter der Adresse www.gerechtigkeit-fuer-familien.de.)

Als Wähler, der in Ihrem Stimmkreis wohnt, ist es mir wichtig, Ihre Antwort auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ich gehe von Ihrem Einverständnis aus, Ihre Antwort auf der Internetseite www.gerechtigkeit-fuer-familien.de zu veröffentlichen.

Bitte äußern Sie sich zu jedem der folgenden 10 Punkte. Drücken Sie bitte Ihre Meinung durch eine Schulnote (1=ich stimme völlig zu, 6=ich stimme überhaupt nicht zu) und durch eine kurze textliche Stellungnahme aus.

  1. Diese drei Prinzipien der Gerechtigkeit müssen Grundlage der Familienpolitik werden:
    1. wirtschaftlich gleich leistungsfähige Personen müssen gleich viel zur Finanzierung staatlicher Aufgaben beitragen (Leistungsfähigkeit).
    2. Wer Leistung erbringt, hat Anspruch auf Gegenleistung (Leistungsgerechtigkeit).
    3. Die staatlichen und kommunalen Rahmenbedingungen müssen dem Einzelnen eine möglichst freie Wahl der Lebensform erlauben, d.h. keine Lebensform darf diskriminiert werden (Wahlfreiheit).
  2. Alle drei Prinzipien sind heute in der Familienpolitik massiv verletzt.
  3. Kinderlosigkeit wird derzeit staatlich prämiert.
  4. Ein Ausgleich der finanziellen kindbedingten Lasten ist zur Herstellung sozialer Gerechtigkeit und zur langfristigen Sicherung der Wohlfahrt aller notwendig.
  5. Der Familienlastenausgleich ist erst dann erreicht, wenn bei gleichem Bruttoverdienst das frei verfügbare Pro-Kopf-Einkommen von Kinderlosen und Familien mit unterschiedlich vielen Kindern gleich ist.
  6. Da es sich um eine Umverteilung handelt, darf der Zustand der öffentlichen Haushalte keine Rolle spielen.
  7. Die Politik muss unmissverständlich zwischen (Steuer-)Gerechtigkeit und Familienförderung unterscheiden.
  8. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bedeutet einerseits erwerbstätig sein zu können, wenn man kleine Kinder hat. Es bedeutet aber andererseits auch, nach mehreren Jahren Familienarbeit der persönlichen Qualifikation entsprechende Teilzeit- und Vollzeitarbeitsplätze zu finden.
  9. Wir haben in unserer Gesellschaft ein demographisches Problem und es wird in den nächsten Jahrzehnten dramatisch zunehmen.
  10. Die einzige Möglichkeit für unsere Gesellschaft, das demographische Problem wenn schon nicht zu lösen so doch wenigstens abzumildern ist eine ausreichende Anzahl eigener Kinder. Eigene Kinder sind für unsere Gesellschaft unverzichtbar.

Familienpolitik setzt sich aus vielen Einzelaspekten zusammen. Daher sind pauschale Aussagen nicht hilfreich. Ich würde mich freuen, für jeden der 10 Punkte eine Antwort von Ihnen zu erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

<Vorname Name>

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Wahlkreis

 

 

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